Philosophie

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FÜR EINE RESPEKTVOLLE PARTNERSCHAFT

Darauf dürfen Sie sich freuen

  • Individuelles Training 
  • Belohnungsorientiert 
  • Training im Alltag (Realitätsnah)
  • Unterstützung auch außerhalb der Trainingsstunden
  • Bessere Kommunikation Mensch-Hund/Hund-Mensch
  • Tierschutzkonformes Training
  • Respektvoller Umgang mit dem Partner-Hund

Davon distanziere ich mich

  • Aversive Trainingsmethoden
  • Schreckreize, Spritzpistole, Trainingsdiscs
  • Stachelhalsbänder 
  • Würger
  • Leinenruck
  • Einschüchterung
  • Körperliche Maßregelung
  • Sprühhalsbänder,  Antibellhalsbender

Meine „Mission"

Ich möchte Menschen das schöne Gefühl übermitteln, mit seinem Hund entspannt und in einer respektvollen Partnerschaft zu leben. Mir ist wichtig, dass der Hund als Partner, Freund und Familienmitglied gesehen und dementsprechend behandelt wird.

Meine Trainingsmethoden richten sich nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und basieren auf positiver Verstärkung und Belohnungen.

Meine Methoden

Methoden, die auf positiver Verstärkung und Belohnung basieren, werden oft abwertend Wattebauschwerfer“ genannt: es werde nur schön gefüttert" und dem Hund keine Grenzen gesetzt.

Das ist definitiv NICHT der Fall. Ich trainiere mit Belohnungen und das kann je nach Hund etwas anderes sein. Manchmal ist es der Freilauf, ein Spielzeug, Futter oder Sozialkontakte, die Liste ist lang und individuell.

Grenzen sind wichtig 

Trotzdem ist es wichtig dem Hund Grenzen zu zeigen, die nun mal in unserer Welt (fängt mit der Leine an) wichtig sind. Die Frage ist immer WIE ich diese Grenzen meinem Hund vermittle.

Der Mensch ist wichtig 

Doch neben dem Hund ist der Mensch im Training sehr wichtig. Die Einstellung und Körpersprache des Menschen dem Hund gegenüber kann sehr viel ausmachen und Veränderung bewirken.

Das richtige Trainings-Management

Aber auch das richtige Management ist im Training wichtig, um einen Erfolg überhaupt erzielen zu können. Ein Trainer braucht Erfahrung und Einfühlungsvermögen, um den richtigen Zeitpunkt und die passende Methode zu wählen. 


Hundetraining Partnerschaft

Sich aufeinander einlassen, die Bedüfnisse des anderen zu kennen, Konsequenz und ein fairer Umgang OHNE Aversive Methoden, Schreckreizen oder Gewalt – das ist meine Philosophie.

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